Rita 
D&D[AR]-Community Inventar
     

Dabei seit: 03.12.2009
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Anime: Bleach, School Rumble, One Piece, Shakugan no Shana, Kanon(2006) uvm. Manga: Hagane^^ Chara: Byakuya Kuchiki, Kuina, Captain Smoker, Shana uvm^^
Chin. Sternzeichen: Schlange
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Verheiratet mit: Hirok
Seit dem: 10.06.2010
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Vorwort:
Eines vorneweg: Dieses Fan-Fic stammt nicht von mir, allerdings ist mir von der Verfasserin, die meine Freundin ist, erlaubt worden, dieses hier zu posten (ich hoffe, das geht in Ordnung^^)
Es handelt sich hierbei um eine Biographie ihres Charakters aus einem anderen Browsergame namens , aber da ich die Geschichte sehr gut finde und glaube, sie sollte unter die Leute gebracht werden, habe ich sie gebeten, mir das zu gestatten.
Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mir eure Meinung dazu zukommen lasst (vorzugsweise per PN), damit ich sie weiterleiten kann.
Wie gesagt, es ist nur eine Biographie eines Browsergames, sie ist also nicht perfekt, aber ich will lieber nichts verändern
Allgemeines zur Person:
Name: Rurika Hyuuga
Alter: 15
Größe: 158 cm
Haarfarbe: blond
Augenfarbe: weiß
Freiheit:
Rurika Hyuuga entstammt der Nebenfamilie der Hyuuga.
Ihre Eltern waren starke Ninjas, die für die Hauptfamilie arbeiteten.
Doch noch vor Rurikas Geburt flüchteten die beiden aus Konoha, denn
sie hatten ihrem Kind ein anderes Schicksal zugedacht als das gefährliche
Leben eines Ninja und die unwürdige Behandlung durch die Hauptfamilie des
Hyuuga-Clans. Der Wunsch nach Sicherheit für ihr Kind trieb sie weit fort
von Konoha in das Reich des Wassers. Dort begannen sie ein völlig neues Leben als gewöhnliche Farmer, die ihr Byakugan höchstens einsetzten, um Maulwürfe aufzuspüren.
So wuchs Rurika als Farmerstochter auf und nur 2 Jahre nach ihrer Geburt erblickte ihre Schwester Haruka das Licht der Welt. Die beiden hatten eine
sehr glückliche Kindheit und ihre Eltern liebten sie über alles. Von der Ninja-Vergangenheit ihrer Eltern oder der Kraft ihrer ungewöhnlichen Augen erfuhren die beiden nichts.
Schatten:
Eines Tages jedoch endete mit einem Schlag das Leben, wie Rurika es kannte. Es war an ihrem 12. Geburtstag, als eine Räuberbande die kleine Farm überfiel, auf der Rurika und Haruka lebten. Ihre Eltern kämpften tapfer gegen die Räuber, jedoch stellte sich der Anführer der Bande selbst als ein sehr starker ehmaliger Ninja heraus und da die beiden seit vielen Jahren nicht mehr trainiert hatten, hatten sie keine Chance, sich gegen den Räuber und seine 15-mann-starke Truppe zu behaupten. Sie wurden grausam niedergemacht.
Rurika und Haruka beobachteten die Szene aus einem Versteck, in das die Eltern sie eilig gesteckt hatten. Haruka ertrug den Anblick nicht und fing lauthals an zu weinen, wodurch die Räuber auf das Versteck aufmerksam wurden. Als die Räuber auf das Versteck zukamen, verlor Haruka den Kopf und stürmte los, um vor den Räubern zu fliehen, doch die Räuber holten sie ohne Probleme ein und schlugen sie k.o. Rurika, die vor Angst unfähig war, sich zu rühren oder auch nur einen Ton herauszubringen, sahen sie nicht. So trugen die Räuber die Leichen ihrer Eltern und ihre bewusstlose Schwester fort, seltsamerweise ohne sich mit dem Haus und eventuell darin befindlichen Wertsachen aufzuhalten.
Rurika saß lange in ihrem Versteck, vor Angst erstarrt und unfähig, einen klaren Gedanken zu fassen. Erst am nächsten Morgen hatte sie ihre Angst so weit verdaut, um sich überhaupt bewusst zu werden, was eigentlich geschehen war. Sie erinnerte sich an jedes Detail, es hatte sich wie Säure in ihre Erinnerungen gefressen - sie sah den boshaft grinsenden Räuber und ihre Eltern, denen absolute Verzweiflung ins Gesicht geschrieben stand, nachdem sie erkannt hatten, dass sie diesem Gegner nicht gewachsen waren. Auch ihre kleine Schwester sah sie vor sich - sie hatte geweint. Und bei dem Gedanken daran, begann auch Rurika zu weinen - aus Trauer über den Verlust ihrer Lieben und aus Scham über ihre Unfähigkeit. Obgleich ihr klar war, dass sie nichts hätte ausrichten können, hasste sie sich selbst dafür, nichts unternommen zu haben. Sie hätte rausgehen sollen, um ihren Eltern zu helfen. Das wäre Selbstmord gewesen, das war ihr klar - doch sie hätte ihre Schwester beschützen müssen, sie beruhigen müssen, sie abhalten, laut zu weinen - doch sie hatte gar nichts tun können.
Unter Tränen floh aus dem Haus, das 12 Jahre lang ihre Heimat war und verfluchte sich wieder und wieder für ihre Schwäche. Sie rannte los, ohne Ziel zu haben, rannte, bis sie schließlich erschöpft zusammenbrach.
Sie war lange ohnmächtig, doch als sie erwachte, fand sie sich in einem Bett wieder. Die Hoffnung, es wäre alles nur ein Traum gewesen, keimte in ihr auf, schwand jedoch, als sie sich umsah. Sie befand sich in einem kleinen Raum, der keine Ähnlichkeit mit dem Zimmer hatte, das sie und ihre Schwester auf der Farm bewohnt hatten. Rurika fragte sich, was wohl geschehen war und wollte gerade aufstehen und hinausgehen, als ein alter Mann durch die Tür kam. Er sagte ihr, er habe sie bewusstlos in der Nähe der Straße gefunden. Rurika sah ihn an: Der Mann musste etwa 60 sein, doch er hatte sie ganz allein bis zu seinem Haus geschleppt. Und als sie in seine Augen sah, wurde ihr klar, dass sie gerettet war und sie begann zu weinen. Tränen der Erleichterung, doch auch der unendlichen Trauer, weil sie wusste, dass ihre Schwester und ihre Eltern nicht soviel Glück gehabt hatten.
ein neues Leben?:
Der alte Mann erzälte dem kleinen Mädchen, dass auch er mal eine Familie gehabt hatte, doch sein Kind war bereits lange fortgegangen und seine Frau gestorben. Im nahen Dorf war er zwar geduldet, aber nicht wirklich akzeptiert worden. Er befragte Rurika, wie es dazu gekommen war, dass er sie allein und bewusstlos im Wald nah der Straße zum Dorf gefunden hatte. Rurika jedoch war unfähig zu antworten - sie konnte darüber nicht sprechen.
Dennoch nahm der freundliche alte Mann sie bei sich auf. Rurika fügte sich dankbar und erledigte alle anfallenden Arbeiten und leistete dem Alten Gesellschaft. Doch der Alte schaffte es nie, sie zum Lachen zu bringen oder ihr auch nur ein Lächeln abzuringen. Die Fähigkeit zu lachen hatte sie an ihrem 12. Geburtstag verloren. Nachts wurde Rurika immer von schlimmen Träumen geplagt und tagsüber benahn sie sich wie ein Automat - sie tat was man ihr sagte, ohne irgendeine Gefühlsregung zu zeigen und sprach kaum ein Wort. Nur abends hörte der alte Mann sie manchmal leise in ihrem Zimmer weinen. Rurika war unfähig, auch nur eine Minute zu vergessen, was ihren Eltern und ihrer Schwester passiert war.
Hoffnung:
So verstrich die Zeit. 2 Jahre lebte Rurika bei dem Alten, doch dann eines Tages, als sie gerade im Dorf einkaufte, glaubte sie, bei einer Gruppe Reisender ein bekanntes Gesicht zu sehen. Sie glaubte es nicht, erlaubte es nicht, sich zu glauben - aber trotzdem war sie in ihrem Innersten sicher, dass sich im Gefolge des reichen Mannes, der gerade das Dorf durchquert hatte, ihre Schwester Haruka befunden hatte. Sie wollte der Gruppe folgen, war jedoch unfähig, ihre Spur aufzunehmen, da sie sich schnell bewegten und bereits einen beachtlichen Vorsprung hatten, bevor Rurika bereit war, ihnen zu folgen. Sie war zwar immer sicher gewesen, dass ihre Schwester tot sei, aber nun überkamen sie Zweifel - sie hatte ihren Tod nicht gesehen. Und sie wusste genau, dass Sklaverei zwar nicht offiziell geduldet wurde, jedoch im Verborgenen sogar im recht großen Stil betrieben wurde. Die Räuber mussten sie damals verkauft haben! Diese Erkenntnis traf sie wie ein Blitz. Und das erste Mal seit zwei Jahren regte sich wieder so etwas wie Lebenswillen in ihr. Sie würde ihre Schwester finden. zumindest das war sie ihr schuldig.
So zog Rurika nach langen Dankesbezeugungen ab. Jedoch kam ihr schon bald die Erkenntnis, dass sie ja gar nicht wusste, wo sie überhaupt suchen sollte. Doch sie beschloss, erstmal mit ihrer Vergangenheit abzurechnen und zog in Richtung des Hauses ihrer Eltern.
Heimkehr:
Das Farmhaus stand zwar noch, sah aber aus, als wären mindestens 20 Jahre statt der tatsächlichen 2 vergangen - offenbar war hier mehrfach geplündert und randaliert worden.
Sie betrat das halb zerstörte Haus, in dem sie ihre glücklichste Zeit verbracht hatte. Es war kaum etwas geblieben, dass noch an diese Zeit erinnerte, nach der sie sich so oft zurückgesehnt hatte.
Sie fühlte ihr Herz erneut schwer werden - sie war hier, um damit abzuschließen, doch als sie das Chaos sah, dass in ihrem einst so schönen Heim herrschte, wurde ihr erst wirklich bewusst, dass dies alles für immer verloren war. Erneut füllten sich ihre Augen mit Tränen und so übersah sie beim Hinausgehen einen alten Teekessel auf dem Boden, über den sie prompt stolperte. Sie schlug auf den knarrenden, alten Holzfußboden - und spürte, wie dieser nachgab. Sie fiel tiefer und landete schmerzhaft in einer Art geheimen Keller, von dessen Existenz sie nichts wusste. Sie rappelte sich auf und sah sich um. In dem Raum gab es nichts außer einer kleinen Truhe. Sie öffnete sie und fand darin allerlei verschiedene Dinge - seltsame Kleidung, spitze Messer und andere Dinge - und ganz unten, neben einer Sammlung verschiedener Schriften, das Tagebuch ihres Vaters. Darin stand haarklein sein Leben als Ninja beschrieben - und wie er dieses Leben aufgegeben hatte - für sie. Erneut wollten die Tränen sie überkommen, doch sie zwang sich, sie zurückzuhalten und las weiter. Als sie fertig war, konnte sie ihre Tränen nicht mehr zurückhalten. Sie hatte von den mutigen Taten ihres Vaters als Ninja gelesen und von den noch mutigeren Entscheidungen, sich von diesem Leben abzuwenden. Sie glaubte, sie habe ihm und ihrer Mutter durch ihre Feigheit größe Schande bereitet und nahm sich fest vor, zumindest ihre Schwester zu retten, wenn sie bei allem anderen schon versagt hatte.
Sie nahm die anderen Schriften zur Hand. Es hadelte sich um detailierte beschreibungen des Hyuuga-Clans und eine genaue Beschreibung des Byakugan und dessen verborgene Eigenschaften. Rurika wurde klar, dass dies ihre einzige Hoffnung war, ihre Schwester je wiedersehen zu können. Sie musste die Geheimnisse des Byakugan erlernen und am Ende den Weg einschlagen, den ihre Eltern sich nie für sie gewünscht hatten: den eines Ninja...
_________ *+~[ Signatur von Rita ]~+* _________
^Besitzerin einer verfluchten Leertaste^
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